Ensemblemitglied Stéphanie Müther verlässt Theater Erfurt

2 KommentareVeröffentlicht am Categories auf der Bühne, Hinter den Kulissen, Im Scheinwerferlicht

Der Abschied falle ihr natürlich nicht leicht, sagt Stéphanie Müther am Tag nach ihrer letzten Bühnenvorstellung im Großen Haus des Theaters Erfurt. Schließlich sei man in 10 Jahren zu einer kleinen Familie zusammengewachsen, habe Freunde gefunden. Aber nun freue sich auf einen ganz neuen Lebensabschnitt.

Die Nacht sei kurz gewesen, mit vielen Kolleginnen und Kollegen habe sie nach der Vorstellung der “Lustigen Witwe” noch gefeiert, so die Mezzosopranistin, die sich in Erfurt mit Ihrer Stimme in viele Publikumsherzen gesungen hat. In einem kleinen Interview mit mir blickt sie noch einmal zurück und lässt uns teilhaben an Zukunftsplänen.

Kamera/Schnitt: Philipp Klier

Fotos: Lutz Edelhoff

 

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2 Kommentare zu “Ensemblemitglied Stéphanie Müther verlässt Theater Erfurt”

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    mit grossen Erwartungen waren wir heute in ihrem Haus, um uns im Konzert mit dem Philharmonischen Chor auf die kommenden Weihnachtsfeiertage einzustimmen. Allerdings mussten wir mit Befremden feststellen, dass das Konzert bereits nach 65 min beendet war. Angekündigt war eine Dauer von 90 Minuten. Das im Programm angekündigte Thelemannstück wurde uns vorenthalten und zu einer Zugabe waren Chor und Orchester trotz “fordernden” starken Beifall auch nicht bereit.
    Sie sollten diese Zeilen zum Anlass nehmen, mal ein ernstes Wort mit dem Dirigenten – Herrn Ketelhut – zu reden.
    Wir werden uns auf jeden Fall stark überlegen, ob wir im nächsten Jahr wieder zu diesem Konzert gehen.

    Mit freundlichen Grüssen

    M. und D. Feuerpfeil

    1. Liebe Familie Feuerpfeil,
      vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben ihn sicher versehentlich hier hinterlassen, denn er hat mit dem Beitrag über Frau Müther ja nichts zu tun. Dennoch werden wir Ihre Zeilen natürlich weiterleiten.
      Mit freundlichen Grüßen aus dem Theater Erfurt
      Alexandra Kehr

Eingestellt von

Alexandra Kehr

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